Der Fischerpfad in Portugal

Letzte Änderung 9. Juni 2024

Der Fischerpfad

Der Fischerpfad an der Südwestküste Portugals ist ein atemberaubender Wanderweg, der über 226 Kilometer von Porto Covo bis nach Lagos am Atlantik entlangführt. Die starken Nordwestwinde und die Meeresströmung haben dem Küstenabschnitt einen wilden und urwüchsigen Charakter verliehen. Die grandiosen Steilküsten mit beeindruckenden Sandbuchten und traumhaften Stränden sind in weiten Abschnitten noch unberührt. Gelegentlich verläuft der Pfad durch Wälder aus Kiefern, Stein- und Korkeichen, über Abschnitte von Sandstränden und durch Kulturlandschaften. Für Wanderfreunde, die die raue Schönheit der portugiesischen Küste hautnah erleben möchten, ist er ein einzigartiges Erlebnis.

Der Fischerpfad [portug.: Trilho dos Pescadores, engl. Fisherman’s Trail] gehört zum 400 Kilometer langen Wegenetz der Rota Vicentina. Außer dem Fischerpfad, der offiziell erst 2013 eingerichtet wurde, umfasst das Netz noch einen Historischen Weg durchs Landesinnere und eine Sammlung von Rundwegen.

Die Rota Vicentina befindet sich im Naturpark Südwest-Alentejo und Costa Vicentina [portug.: Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina]. Das Ökosystem entlang der Pfade ist sehr empfindlich. Deshalb sollte man unbedingt den ausgezeichneten Wegen folgen. Im Naturpark ist das wilde Zelten ausdrücklich untersagt.

Es empfiehlt sich den Fischerpfad entweder im Frühjahr (März-Mai) oder im Herbst (September-Oktober) zu erwandern. Die beste Zeit ist wahrscheinlich das Frühjahr, wenn die Wildblumen in voller Pracht blühen. Aber auch der Herbst hat seine Reize. Wenn es in Mitteleuropa schon frostig ist, kann es an der Vinzenzküste noch angenehme 20 Grad und mehr haben.

Der Fischerpfad ist einer der wenigen Pilgerwege, die in beiden Richtungen begangen werden können. Der Pfad ist sehr gut markiert und kaum zu verfehlen.

Markierungen des Fischerpfad
Mehr zu den Markierungen auf der offiziellen Seite der Rota Vicentina [1]

Die Markierung „Falscher Weg“ in Abzweigungen an Gabelungen oder Kreuzungen zeigt an, dass es dort nicht weiter geht. Auch sollte man stets Ausschau halten nach den kleinen, unauffälligen Pfeilen, die ein Abbiegen nach Links oder Rechts anzeigen, sowie auf Markierungen an Steinen, Baumstämmen oder Strommasten.

Der Fischerpfad folgt den ursprünglichen Wegen der Fischer und Einheimischen, über die sie zu den Stränden und Angelstellen gegangen sind. Er ist nur zu Fuß begehbar und führt größtenteils unmittelbar entlang der Klippen. Für Personen, die nicht schwindelfrei sind oder Höhenangst haben, ist er nicht zu empfehlen.

Die Steilküste unterliegt einem ständigen Erosionsprozess, der sich mit dem schnell voranschreitenden Klimawandel beschleunigt hat. Daher ist bei Wegabschnitten nahe an den Klippen besondere Vorsicht geboten, um Abstürze zu vermeiden.

Der Weg ist eine körperliche Herausforderung. Hitze, starker Wind oder Regen können das Wandern erheblich erschweren:

Etwa die Hälfte des Fischerpfads verläuft durch Dünen. Das Wandern durch den trockenen Sand kostet viel Kraft und man kommt darin nur langsam voran. Wer mit kurzen Hosen unterwegs ist, sollte Gamaschen tragen, die verhindern, dass der aufgewirbelte Sand in die Schuhe fällt.

Um Bäche oder Flüsse, die Schluchten in die Steilküste geschnitten haben, zu überqueren, muss man gelegentlich steile Weg mit Trittsteinen aus Naturfels hinab und wieder hinaufsteigen, denn nur selten findet man dort Treppen oder Brücken. Man sollte deshalb trittsicher sein und gute Wanderschuhe mit einer festen Sohle tragen. Die meiste Zeit des Jahres kann man die Senke einer Schlucht trockenen Fußes durchqueren, aber es gibt auch im Südwesten Portugals, besonders im Winter, unerwartete und nicht vorhergesagte Regenfälle. Dann können selbst kleine Bäche zu reißenden Strömen anschwellen. Für diejenigen Wanderer, die ihr gesamtes Gepäck auf dem Rücken tragen, sind diese Abschnitte eine besondere Herausforderung. Wer seinen Koffer stattdessen über einen Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel weitertransportieren lässt, kann mit einem Tagesrucksack leichter und sicherer vorankommen.

Unabhängig von der Jahreszeit empfiehlt es sich, einen wasserdichten Regenponcho im Wanderrucksack mitzutragen, der bei Bedarf über den Körper und Rucksack geworfen und beim Rasten als Unterlage genutzt werden kann. Zur Ausrüstung sollte auch ein Verbandsbeutel für eine Erste Hilfe gehören.

Abhängig von der Tagestemperatur sollte man genug Wasser mitnehmen, mindestens zwei Flaschen mit insgesamt 1,5 Liter. Spätestens am Morgen – besser bereits am späten Nachmittag – vor der Wanderung, muss man sich um Wasser und Wegzehrung kümmern. Viele Unterkünfte achten darauf, dass man sich nichts vom Frühstücks-Buffet mitnimmt. Nur wenige bieten ein Verpflegungs-Paket für die Wanderung an, wenn doch, dann selten umsonst.

Auf dem Vinzenzweg

Der Namenspatron für die Vinzenzküste (von Porto Covo bis zum Cabo de São Vicente) und die Rota Vicentina ist der heilige Vinzenz von Valencia.

Er stammt aus Huesca in der autonomen Region Aragonien und starb um 304 in Valencia als Märtyrer. In seinen ikonischen Darstellungen wird er häufig mit einem Palmwedel, einem Schiff und zwei Raben abgebildet. Der Palmwedel in der rechten Hand weist ihn aus als Märtyrer und das Schiff als Schutzpatron der Seefahrt. Bemerkenswert sind die beiden Raben auf den Segelschiffen. In den christlichen Legenden seiner Leidensgeschichte sollen zwei Raben den Leichnam des Märtyrers beschützt haben, nachdem er den Aasfressern ausgesetzt wurde.

Wahrscheinlicher aber dienten die beiden Raben zur Navigation auf See. Seit der Antike werden Vögel ausgewählter Arten, die sich dem Land nähern, mit an Bord genommen. Dazu gehören Raben, die hoch fliegend über einen wesentlich größeren Sichthorizont verfügen und besser sehen als der Steuermann eines Schiffes, so dass sie Land in viel größerer Entfernung erkennen können. Bereits in einem hinduistischen Text aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. wird die Navigation mit Hilfe von Vögeln entlang der Küste beschrieben:

Einstmals, o Mönch, nahmen die seefahrenden Kaufleute einen landerspähenden Vogel mit und schifften dann in das große Meer hinaus. Sobald das Schiff kein Land mehr zur Rechten hatte, ließen sie den landspähenden Vogel abfliegen. Er aber flog gegen Osten und gegen Süden, er flog gegen Westen und gegen Norden, er flog aufwärts, er flog nach allen Richtungen. Wenn er endlich Land erblickte, dann eilte er dorthin. Wenn er dagegen nirgends Land erspähen konnte, dann flog er zu seinem Schiffe zurück.

Aus: Digha-Nikaya, Kevatta Sutta [3]

Im 8. Jh. wurden die Gebeine des heiligen Vinzenz, die ursprünglich in Valencia bestattet worden waren, entlang der Küste Richtung Westen verschifft. Man brachte sie in Sicherheit, als Valencia durch die Mauren, angeführt von Abder-Rahman I. belagert wurde, und man eine Schändung seines Grabes befürchtete. Die Seereise führte durch die Straße von Gibraltar und weiter entlang der Atlantikküste bis zum Kap an der Südwestspitze Portugals. Einer Legende nach sollen Raben das Schiff an jenen Ort geführt haben, wo es anlandete und man die Gebeine des heiligen Vinzenz bestattete. Dort, an dem später nach ihm benannten Cabo de São Vicente, [deutsch: Kap des heiligen Vinzenz] wurde ihm zu Ehren ein Wallfahrts-Heiligtum, die Igreja dos Corvos [deutsch: Kirche der Raben] erbaut. In einer Überlieferung heißt es, dass dort zehn Raben ständig Wache hielten. Die Verehrung der Reliquien des Märtyrers hielt etwa vier Jahrhunderte lang an, bis es Portugals König Afonso Henriques gelang, das Land gegen die Angriffe der Mauren zu befrieden. 1173 ließ er die Gebeine des heiligen Vinzenz exhumieren und mit einem Schiff nordwärts bis in die Hauptstadt Lissabon bringen. [4]

Figuren des heiligen Vinzenz
Ikonische Figuren des heiligen Vinzenz [2]

Die Überführung der Gebeine des Heiligen markiert einen Wendepunkt in der Festigung der nationalen Einheit zwischen den Mozarabern und Christen des Nordens. Durch den Vinzenz-Kult, gefördert von der aufstrebenden Dynastie des neuen portugiesischen Königreichs, wurden sie zusammengeführt. Der heilige Vinzenz wurde nicht nur zum Schutzpatron der Stadt Lissabon erklärt, sondern auch zum Schutzpatron des Landes, der Krone, aber auch der Seefahrt, der Entdeckerreisen und des Reisens im Allgemeinen. Seitdem haben die Ikonographie und die Figur des heiligen Vinzenz die portugiesische Kunst und die nationalen Embleme von der Gründung des Königreichs bis zum Zeitalter der Entdeckungen und der Expansion nachhaltig beeinflusst.

Wappen Lissabon
Stadtwappen von Lissabon [5]
Mui nobre e sempre leal cidade de Lisboa
[Die edelste und stets treue Stadt Lissabon]

Da der historische Weg und der Fischerpfad, wenn man sie von Süden nach Norden geht, der Überführung der Gebeine des heiligen Vinzenz nach Lissabon folgen, werden sie auch Vinzenzwege genannt. Für die portugiesischen Christen haben sie eine vergleichbare Bedeutung wie die Jakobswege nach Santiago de Compostela. Und so wundert es nicht, wenn die Wanderer, die einem auf dem Weg von Norden nach Süden entgegenkommen, aus Portugal stammen. Für sie ist es ein national bedeutungsvoller Pilgerweg.

Die meisten Wanderer jedoch starten im Norden und kommen heutzutage überwiegend aus Deutschland. Etwa drei Viertel aller Pilger sind Frauen, von denen viele, insbesondere Jüngere, allein unterwegs sind. In Gruppen oder allein wandernde Männer trifft man dagegen nur selten. Grob geschätzt besteht die Hälfte aller Pilger aus Paaren, die allein oder in Gruppen wandern, meist im Rentenalter und ausgestattet mit einem Tagesrucksack.

Tipps für die Reiseplanung

Portugal Karte

Anreise über Lissabon

Wählt man Porto Covo als Ausgangspunkt seiner Wanderung über den Fischerpfad, dann empfiehlt sich eine Anreise aus Deutschland mit dem Flugzeug nach Lissabon. Der Flug dauert etwa drei Stunden. Man beachte die Zeitumstellung, da Portugal in der Westeuropäischen Zeitzone, welche UTC (Koordinierte Weltzeit) bzw. GMT (Greenwich Mean Time) entspricht. Unabhängig von Winter- oder Sommerzeit ist es in Portugal eine Stunde früher als in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Metro Lisboa Network Diagram
Netzwerk Diagramm der Metro Lissabon [6]

Vom Flughafen [portug. Aeroporto] gelangt man mit der roten Linie der Metro bis zur Endstation S.Sebastiao, wo man in die blaue Linie Richtung Reboleira umsteigt und zwei Stationen weiter bis zur Haltestelle Jardim Zoologico fährt. Von dort ist es nur ein kurzer Fußweg bis zum Busbahnhof Sete Rios.

Über die Website der Rede Expressos kann man ein Ticket online für den Direktbus von Lisboa (Sete Rios) nach Porto Covo buchen. Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden und man sollte auf jeden Fall angeschnallt sitzen bleiben bis der Bus hält.

Rede
Bushaltestelle in Porto Covo

Wer nicht in Lissabon übernachten möchte, sollte frühmorgens fliegen und einen Bus am Nachmittag wählen, so dass genug genug Zeit bleibt für eine Verspätung des Fluges, die Gepäckausgabe und den Transfer zum Busbahnhof (Metro ca. 50 Minuten, Fußweg ca. 10 Minuten). Das Busunternehmen verlangt darüber hinaus, dass man 15 Minuten vor der Abfahrt an der Haltestelle bereit steht.

Etappen des Fischerpfads

Der Fischerweg beginnt in São Torpes, ca. 10 km nördlich von Porto Covo, und verläuft bis Odeceixe immer auf einem separaten Weg. Von Odeceixe bis zum Cabo de São Vicente ist der Fischerweg eng mit dem Historischen Weg verbunden und verläuft abschnittsweise auf der gleichen Route.

Heute umfasst der Fischerpfad 13 Etappen mit einer Gesamtlänge von 226,5 km [7]:

  1. São Torpes  ⇢ Porto Covo
  2. Porto Covo ⇢ Vila Nova de Milfontes 
  3. Vila Nova de Milfontes ⇢ Almograve
  4. Almograve ⇢Zambujeira do Mar 
  5. Zambujeira do Mar ⇢ Odeceixe
  6. Odeceixe ⇢Aljezur
  7. Aljezur ⇢ Arrifana
  8. Arrifana ⇢ Carrapateira
  9. Carrapateira ⇢ Vila do Bispo
  10. Vila do Bispo ⇢ Sagres
  11. Sagres ⇢ Salema
  12. Salema ⇢ Luz
  13. Luz ⇢ Lagos

Man kann die GPS-Daten für die gesamte Strecke von der offiziellen Seite der Rota Vicentina herunterladen.

Die Buchung der Unterkünfte, Gepäck- und Taxitransfers kann man von einem Reiseveranstalter, wie z.B. AbenteuerWege, durchführen lassen, wobei die Reise in der Regel ohne Flug und ohne Führung angeboten wird.

Jedoch ist es auch möglich, Unterkünfte und Gepäcktransfers über die offizielle Seite des Rota Vicentina mit etwas Mehraufwand aber dafür günstiger selbst zu buchen. Während das Frühstück mit einem Reiseveranstalter in der Regel inbegriffen ist, muss man es beim Selbstbuchen gesondert dazu buchen. Taxitransfers sind unproblematisch und man bestellt sie am besten einen Tag im voraus vor Ort, z.B. über den Gastgeber der Unterkunft.

Während man bei einem Reiseveranstalter an bestimmte Etappen-Pakete gebunden ist, die nur beschränkt erweitert werden können, so ist man beim Selbstbuchen frei in der Wahl seiner Etappen. Man kann alle dreizehn Etappen gehen oder sich auf einige ausgewählte beschränken und andere mit dem Taxi überspringen.

Selbstorganisiert kann man auch die Anzahl der gebuchten Unterkünfte reduzieren, wählt attraktive Orte für mehrere Übernachten und erhält möglicherweise auch einen Rabatt. Allerdings benötigt man in diesem Fall Taxitransfers zu den Startpunkten bzw. von den Zielpunkten (ca. 25 Euro pro Fahrt). Man spart auf diese Weise aber auch Gepäcktransfers (ca. 10 Euro pro Koffer und Tagestransfer) und das damit verbundene tägliche Ein- und Auspacken wie Bereitstellen der Koffer bis 9:00 Uhr. Wechselt man mit einem Transfer zugleich die Unterkunft, nimmt man die Koffer im Taxi mit.

Abreise über Faro

Wählt man Lagos als Ziel seiner Wanderung über den Fischerpfad, dann empfiehlt sich eine Rückreise nach Deutschland mit dem Flugzeug von Faro. Mit der Bahn gelangt man von Lagos nach Faro ohne Umsteigen in etwa zwei Stunden.

Bahnhof von Lagos Zug nach Faro
Bahnhof in Lagos

Zum Flughafen nimmt man entweder ein Taxi (ca. 10,00 Euro, 10 Minuten) oder man fährt vom Busbahnhof in Faro mit der Linie 16 (The Pink Lane) der Firma Próximo  (ca. 3,00 Euro, 20 Minuten). Vom Bahnhof zum Busbahnhof in Faro gelangt man in fünf Minuten zu Fuß.

Wer nicht in Faro übernachten möchte, sollte frühmorgens mit der Bahn fahren und einen Flug am Nachmittag wählen, so dass genug Zeit bleibt für eine Verspätung der Bahn, Transfer zum Flughafen und Check-In.

Quellenangaben

[1] siehe: Lernen Sie die vorhandenen Markierungen auf den Wanderwegen der Rota Vicentina kennen und folgen Sie dem richtigen Weg!

[2] Quelle: Fotografien von Schautafeln einer Ausstellung im Museum der Fortaleza de Sagres vom 26. April 2024

[3] siehe: Seite „Navigation mit Hilfe von Vögeln“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Februar 2024, 13:28 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Navigation_mit_Hilfe_von_V%C3%B6geln&oldid=242416347 (Abgerufen: 21. Mai 2024, 12:33 UTC)

[4] vgl.: Andreas Drouve: Heiliger Vinzenz: Unbesiegt und unvergessen. Katholische Sonntagszeitung. Augsburg, 15. Januar 2022. (Abgerufen: 21. Mai 2024, 12:38 UTC)

[5] Quelle: File:Coat of Arms of Lisbon.svg. (2024, March 23). Wikimedia Commons. Abgerufen 12:51, May 21, 2024 from https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Coat_of_Arms_of_Lisbon.svg&oldid=862762050.
The coat of arms of the city of Lisbon, Portugal’s capital. Original rendition by Sérgio Horta, vectorisation by GumSkyloard. 4. August 2023. Quelle: https://www.heraldicacivica.pt/lsb.html#gsc.tab=0. Lizenz: CC BY-SA 3.0 DEED

[6] Quelle: https://www.metrolisboa.pt/en/wp-content/uploads/sites/3/2022/04/Metro-Lisboa-Network-Diagram_VApr.22.pdf Abgerufen: 21. Mai 2024, 12:54 UTC)

[7] vgl.: Seite „Fischerpfad“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Februar 2024, 17:36 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fischerpfad&oldid=241798846 (Abgerufen: 21. Mai 2024, 13:03 UTC)