Die Magie liegt in der Internationalität

Satisfaction Yemen Blues ft. Oxmo Puccino (2016)
Zufriedenheit

Erkenne die Schönheit in unseren Unterschieden und die Kraft unserer Gemeinsamkeit

Wenn ich Dich anschaue, sehe ich die Anmut in dir

Ergreife den Augenblick der Seele, um zufrieden zu sein

Nutze den Ansporn des Glaubens, um stärker zu werden

Mit jeder guten Tat, die Du vollbringst, verändert sich die Welt durch Dich

[Guten Abend meine Damen und Herren, die Magie liegt in der Internationalität]

(Lyrics: Oxmo Puccino & Ravid Kahalani - Übersetzung aus dem Englischen: Rolf Krane)

Bol HU – Preise Gott

Bol Hu Soch the Band ft. Hadiya Hashm
 NESCAFÉ Basement Season 5 | 2019
Preise Gott

Male Dich mit Deinen eigenen Farben
Mach es auf Deine eigene Weise
Erschaffe Dir eine eigene kleine Welt
Sei ein sorgloser Nomade

Preise Gott

Träume mit offenen Augen
Folge Deinem Herzen, doch höre jedem mit sterbendem Atem zu
Kämpfe weiter und schreite voran
Nimm Dein Schicksal in die eigene Hand

Wenn Körper und Seele Gott preisen,
dann fühlen sich selbst heiße Winde
wie eine kühle Brise an
Vergieße Tränen im Gebet
Sei ein sorgloser Nomade

Preise Gott

Warum denkst Du beim Beten an jemand anderen?
Warum fühlst Du Dich krank mit gebrochenem Herzen?
Wer bist Du?
Warum existierst Du?
Besinne Dich!

Kämpfe Deinen eigenen inneren Kampf
Erstaune jeden um Dich herum
Erschaffe Dir eine eigene kleine Welt
Sei ein sorgloser Nomade

Preise Gott

(Lyrik: Adnan Dhool, Rabi Ahmed & Hadiya Hashmi  - Übersetzung aus dem Englischen: Rolf Krane)

Im Sufismus ist HU die Essenz Gottes. Einigen Kommentatoren zufolge bezeichnet HU das undifferenzierte göttliche Selbst oder Wesen. HU wäre demnach der größte Name Gottes, und eine der wirksamsten Formeln, um göttliche Hilfe anzurufen (vgl. Lyrics Translate)

Vielen Dank Gabi, für die Inspirationen aus dem Mystic Art Club.

Hilf dir selbst, so hilft dir Gott

»Vertraue auf Allah, aber binde dein Kamel an.«

Arabisches Sprichwort (aus: zitate.eu)

Der Ochsentreiber und Herkules

Ein Ochsentreiber fuhr mit einem Wagen, welcher mit Holz schwer beladen war, nach Hause. Als der Wagen im Moraste steckenblieb, flehte sein Lenker, ohne sich selbst auch nur im geringsten zu bemühen, alle Götter und Göttinnen um Hilfe an. Vor allem bat er den wegen seiner Stärke allgemein verehrten Herkules, ihm beizustehen. Da soll ihm dieser erschienen sein und ihm seine Lässigkeit also vorgeworfen haben:
»Lege die Hände an die Räder und treibe mit der Peitsche dein Gespann an, zu den Göttern flehe jedoch erst dann, wenn du selbst etwas getan hast; sonst wirst du sie vergeblich anrufen.«

Fabel von Aesop (6. Jh. v. Chr.) aus: projekt-gutenberg.de